Kanzlei Stefan Loebisch, Passau – Online

Hervorgehoben

Rechtsanwalt Stefan Loebisch

Luragogasse 5, I. Stock / Ecke Domplatz,
94032 Passau

Telefon +49 (0) 851 / 756 80 74
Telefax  +49 (0) 851 / 756 80 76
info@loebisch.de

Anfahrt, Parkplätze, Stadtplan

Eine Wegbeschreibung mit Hinweisen zu Parkplätzen und öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie >hier<.

Kanzleibetrieb und Corona

Wir nehmen den Schutz gegen eine COVID-19-Infektion sehr ernst. Der Kanzleibetrieb ist an die aktuelle Lage angepasst:

_ Elektronische Kommunikation

Bitte führen Sie die Kommunikation mit der Kanzlei telefonisch oder mittels elektronischer Medien, soweit dies irgendwie möglich ist. Rechtsanwalt Stefan Loebisch führt Beratungsgespräche bis auf weiteres bevorzugt telefonisch durch. Gleichermaßen werden Beratungen mittels Videokonferenz angeboten.

_ Vorherige Terminabsprache

Soweit Sie die Kanzlei persönlich aufsuchen möchten, bitten wir in jedem Einzelfall vorab um eine telefonische Terminvereinbarung. Das Telefonsekretariat nimmt Ihre Anrufe werktags von Montag bis Freitag jeweils von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegen.

Ein Empfang in den Kanzleiräumen unangemeldet ohne vorherige Terminabsprache ist nicht möglich – dies gilt leider auch, wenn Sie nur Dokumente übergeben oder eine kurze Frage stellen möchten.

_ Höchstens eine Begleitperson

Bitte teilen Sie bei der Terminabsprache unbedingt mit, ob Sie alleine oder mit Begleitperson zur Besprechung kommen. Damit in den Kanzleiräumen, insbesondere im Wartebereich, der Mindestabstand eingehalten werden kann, ist bis auf weiteres nur eine Begleitperson gestattet.

_ Abstand und Maske

Maskenpflicht: Besucher*innen sind verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, die bereits vor dem Betreten der Kanzleiräume angelegt sein muss. Die Maskenpflicht gilt ausnahmslos, also auch für Kinder oder im Fall einer ärztlichen Maskenbefreiung.

Abstand halten: Innerhalb der Kanzleiräume muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

_ Bei Erkrankung

Bitte betreten Sie die Kanzlei nicht, wenn bei Ihnen der Verdacht einer Infektion besteht, wenn Sie SARS-CoV-2-Symptome (Fieber, trockenen Husten, Atemnot) zeigen oder wenn Sie Kontakt mit anderen Personen hatten, bei denen der Verdacht einer Infektion besteht. Verzichten Sie bitte auch sonst auf einen Besuch in der Kanzlei, wenn Sie erkältet oder gesundheitlich angeschlagen sind. Bitte rufen Sie in diesen Fällen an oder senden Sie eine E-Mail, damit die weitere Vorgehensweise abgeklärt werden kann.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Rechtstipps und Urteilsbesprechungen

Im Anschluss finden Sie aktuelle Rechtstipps, Urteilsbesprechungen und Veranstaltungshinweise veröffentlicht. Wenn Sie Ihre Suche mit Hilfe der Kategorien, der Schlagwort-Wolke oder ganz einfach mit Hilfe der Volltext-Suche rechts oben weiter eingrenzen wollen, werden Ihnen die Treffer unter Einbeziehung auch der älteren Beiträge angezeigt. Weitere Beiträge folgen kontinuierlich!

 

Suchmaschinen-Cache löschen bei Google und Bing: Anleitung

Löschen von Suchmaschinen-Einträgen, Aktualisierung des Suchmaschinen-Cache – ähnlich einem PC setzen Internet-Suchmaschinen wie Google oder Bing einen Zwischenspeicher (Cache) ein, um Treffer sekundenschnell auflisten zu können. Wer eine Website oder einen Webshop betreibt, kann aus verschiedenen Gründen interessiert, ja sogar verpflichtet sein, veralteten Seiteninhalt aus dem Suchmaschinen-Cache zu löschen. Dieser Beitrag zeigt, wie das geht. Weiterlesen

Regionales Telefonbuch mit Google Auffindbarkeit Vertrag: Vorsicht Falle!

Cold-Call-Telefonwerbung und Anzeigenauftrag „Google Auffindbarkeit Vertrag“ für Google AdWords und Google My Business – ein „Regionales Telefonbuch“, Dörflistraße 50, 8050 Zürich, Schweiz, setzt zum Jahresende 2019 fort, was zuvor unter den Bezeichnungen „Regionaler Telefonbuchverlag“ (OPTIMA – COMPUTER GmbH), „FirmenScout24“ und „ÖrtlicherBusinessVerlag“ für Ärger gesorgt hat: Unternehmen wird ein „Google Auffindbarkeit Vertrag“ mit einer Laufzeit von 12 Monaten am Telefon aufgeschwatzt. Die telefonische Kaltakquise erfolgt weiterhin mittels „Doppel-Anruf-Masche“, wobei das zweite Gespräch – angeblich – aufgezeichnet wird. Weiterlesen

Urteil: Kochbuchtitel und Markenrecht des Geräteherstellers

Thermomix-Kochbuch und markenrechtlicher Unterlassungsanspruch des Geräteherstellers – das Oberlandesgericht Köln entschied mit Urteil vom 13.09.2019, Az. 6 U 29/19: Ein Kochbuch-Verlag verletzt durch die beschreibende und nicht blickfangmäßige Verwendung des Begriffs „Thermomix“ und einer stilisierten Abbildung des Gerätes auf dem Cover nicht das Markenrecht des Herstellers. Dem Hersteller steht deshalb gegen den Verlag kein Unterlassungsanspruch zu. Weiterlesen

„Früher war mehr Lametta“ – Urheberrecht zu Weihnachten

Loriot, Weihnachten bei Hoppenstedts, Lametta und das Urheberrecht – das Oberlandesgericht München entschied mit Beschluss vom 14.08.2019, Az. 6 W 927/19: „Früher war mehr Lametta“ aus dem Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“ kann keinen Urheberrechtsschutz beanspruchen. Weiterlesen

Urteil: SCHUFA-Negativeintrag wegen Telefonrechnungen

SCHUFA-Negativeintrag und angeblich nie erhaltene Telefonrechnungen und Mahnungen – das Landgericht Bonn entschied mit Urteil vom 23.10.2019, Az. 1 O 322/19: Ein Mobilfunk-Kunde hat gegen das Telekommunikationsunternehmen keinen Anspruch auf Löschung eines SCHUFA-Negativeintrages wegen unbezahlter Rechnungen, wenn er nur in nicht glaubhafter Weise behauptet, die Rechnungen und die Mahnungen nicht erhalten zu haben. Weiterlesen

Weihnachtszeit ist Mahnbescheid-Zeit – Widerspruchsfrist beachten!

Zum Jahresende 2019 herrscht bei den Mahngerichten Hochbetrieb – wie immer vor dem Jahreswechsel. Zugleich ist der Jahreswechsel 2019/2020 ideal für einen längeren Urlaub: Für zweieinhalb Wochen Ferien vom 20.12.2019 bis einschließlich 06.01.2020 müssen maximal sieben Urlaubstage genommen werden. Mancher Gläubiger, manches Inkassounternehmen wird auch die Weihnachtsferien 2019 ganz gezielt nutzen, um sich mit einem Mahnbescheid und danach einem Vollstreckungsbescheid Vorteile für eine Zwangsvollstreckung im Jahr 2020 zu verschaffen. Achtung Falle! Weiterlesen

Urteil: Unwirksame Verlängerung eines Probeabo mit Preisexplosion

Überraschende Verlängerungsklausel bei Probeabo mit Preisexplosion – das Amtsgericht München entschied mit Urteil vom 24.10.2019, Az. 261 C 11659/19: Eine AGB-Klausel, nach der sich ein Probeabonnement automatisch um die vierfache Zeit mit dem dreißigfachen Preis verlängert, ist unwirksam. Weiterlesen

E-Mail am Arbeitsplatz: Zugriffsmöglichkeit des Arbeitgebers

E-Mail am Arbeitsplatz, Zugriffsmöglichkeit des Arbeitgebers, Beschäftigtendatenschutz und das Fernmeldegeheimnis – auch unter der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) taucht immer wieder die Frage auf, ob, in welchem Umfang und wie Arbeitgeber auf die E-Mail-Postfächer ihrer Mitarbeiter zugreifen dürfen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Fragen an der Schnittstelle von Arbeitsrecht, Datenschutzrecht und Telekommunikationsrecht und bietet erste Lösungsvorschläge mit Praxistipps für Unternehmen. Weiterlesen

Urteil: Kündigung wegen Videoüberwachung in der Mietwohnung

Videoüberwachung in der Mietwohnung – das Amtsgericht München entschied mit Urteil vom 28.05.2019, Az. 432 C 2881/19: Mieter in einer Wohngemeinschaft sind zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn sie von ihrem Vermieter mit einer Videokamera im Flur überwacht werden. Weiterlesen

LG Stuttgart: IDO-Verband kann Verstoß gegen DSGVO nicht abmahnen

Datenschutzrecht und Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsverstoß durch Datenschutzverstoß – das Landgericht Stuttgart entscheid mit Urteil vom 20.05.2019, Az.: 35 O 68/18 KfH: Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geht als abschließende Regelung § 13 TMG und dem UWG vor. Mitbewerber können Verstöße gegen das Datenschutzrecht nicht als Wettbewerbsverstoß abmahnen. Weiterlesen