HAS-Verlag auch 2017 mit Anzeigenvertrag „Kinder Notruf“ aktiv

Weiterhin aktiv ist die HAS Verlag GmbH Co. KG aus Hamburg mit ihrem Anzeigenvertrag für einen „Kinder Notruf“. Geschädigte Unternehmer, die sich wegen der Rechnungen des HAS-Verlages mit der Kanzlei Stefan Loebisch Kontakt aufnehmen, berichten auch im Jahr 2017 von der altbekannten Masche bei der Vertragsanbahnung. Weiterlesen

Plain Werbeservice GmbH mit „Ratgeber Erste Hilfe“ – Achtung Preisfalle

Plain Werbeservice nun mit Anzeigenvertrag „Ratgeber Erste Hilfe“: Von den Geschäftspraktiken der Plain Werbeservice GmbH aus Pulheim war bereits mehrfach die Rede. Nun akquiriert dieses Unternehmen Anzeigen für ein Info-Faltblatt „Ratgeber Erste Hilfe“ und will dafür 1.001,00 € zuzüglich Umsatzsteuer, zusammen also 1.191,19 € – pro Auflage. Augen auf! Weiterlesen

HAS Verlag und Plain Werbeservice weiter als Doppelpack

Weiterhin als Doppelpack aktiv sind die Anzeigenverlage HAS Verlag GmbH & Co. KG aus Hamburg und die Plain Werbeservice GmbH aus Pulheim. Von den Geschäftspraktiken des HAS Verlag mit dessen „Kinder Notruf“ war bereits >hier< die Rede. Plain Werbeservice akquiriert Anzeigen in einem „Info Notruf“. Weiterlesen

HAS-Verlag weiterhin mit „Kinder Notruf“ aktiv

Weiterhin auf Kundenfang ist offenbar die HAS Verlag GmbH Co. KG aus Hamburg mit ihren Anzeigenverträgen für einen „Kinder Notruf“. Geschädigte Unternehmer, die sich wegen der Rechnungen des HAS-Verlages an die Kanzlei Stefan Loebisch wenden, berichten von einer immer gleichen Masche bei der Vertragsanbahnung. Weiterlesen

Plain Werbeservice und HAS Verlag: Doppelpack

Plain Werbeservice GmbH und HAS Verlag GmbH & Co. KG – Anzeigenverträge im Doppelpack: Von den Geschäftspraktiken der HAS Verlag GmbH & Co. KG aus Hamburg war bereits hier die Rede. Die Plain Werbeservice GmbH aus Pulheim steht nicht zurück. Sie will Geld für eine Anzeige in einem „Info Notruf“. Und zwar viel Geld. Weiterlesen

HAS Verlag mit Rechnung für Werbeanzeige

HAS Verlag mit Rechnung für Werbeanzeige – von merkwürdiger Kontaktaufnahme durch die HAS Verlag GmbH & Co. KG berichtet eine Mandantschaft: Unter ausdrücklichem Hinweis, es gehe um eine bereits veröffentlichte Werbeanzeige auf einer Werbetafel im Gemeindegebiet, sei die Mandantschaft angerufen worden. Es stehe die Neuauflage der Werbung heran; man müsse sich treffen. Bei dem Treffen sei über die bereits bestehende Werbung gesprochen worden und das hingehaltene Formular unterschrieben worden. Man ahnt, was nun kam: Eine Rechnung, aber nicht für die Anzeige auf der Werbetafel. So war das nicht gedacht! Weiterlesen

Urteil: Anfechtung eines Mietvertrags über Kaffeemaschine

Irrtum über Dauer des Mietvertrages und Anfechtung – das Landgericht Ansbach entscheid mit Urteil vom 06.07.2015, Az. 1 S 852/14: Ein Irrtum über die Dauer eines Mietvertrages kann zu einer Anfechtung berechtigen, wenn im Vertrag die Laufzeit nur als Wort angegeben wird, andere Daten jedoch in Zahlen angegeben werden, und die Laufzeitangabe deshalb übersehen werden kann. Weiterlesen

Rechnung bezahlt – Forderung anerkannt, Anfechtung unmöglich?

Typischer Textbaustein in Rechnungen und Mahnungen einer Branchenbuchfalle, einer Internet-Abofalle oder ähnlicher Abzockunternehmen, wenn der getäuschte Kunde eine ältere Rechnung bereits bezahlte: “Durch Ihre bereits geleistete Zahlung haben Sie die Wirksamkeit des Vertrages bestätigt, so dass Sie jetzt auch verpflichtet sind, die offene Rechnung zu bezahlen. Dies gilt auch, wenn der Vertrag nach Ihrer Meinung nichtig oder anfechtbar sein sollte.” Stimmt das tatsächlich? Weiterlesen

Gewerbeauskunft-Zentrale: Neues Urteil aus Düsseldorf

Ein Vertrag für das Internet-Branchenverzeichnis Gewerbeauskunft-Zentrale.de kann angefochten werden – das Amtsgericht (AG) Düsseldorf entschied mit Urteil vom 20.02.2014, Az. 32 C 15079/14: Die Übersendung des Eintragungsformulars durch die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH erfüllt den Tatbestand der arglistigen Täuschung.  Weiterlesen

Gewerbeauskunft-Zentrale: Rechnung bezahlt = Pech gehabt?

Die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH / Gewerbeauskunft-Zentrale.de wartete in der jüngsten Zeit bereits mehrfach mit einem neuen Textbaustein auf:

„Durch Ihre bereits geleistete Zahlung an die GWE GmbH haben Sie die Wirksamkeit des Vertrages gerade aus Ihrer Sicht bestätigt. Dies gilt auch, wenn der Vertrag nach Ihrer Meinung nichtig oder anfechtbar sein sollte. Dies ergibt sich zwingend aus den §§ 141, 144, 781 BGB und wurde in gleich gelagerten Fällen bereits höchstrichterlich durch den Bundesgerichtshof bestätigt, so dass Sie jetzt auch verpflichtet sind die offene Forderung zu bezahlen.“

Rechnung für das erste Vertragsjahr bezahlt = Forderung anerkannt = jede weitere Rechtsverteidigung gegen die Rechnung für das zweite Vertragsjahr ausgeschlossen? Wohl nein. Und die Rechnung für das erste Vertragsjahr bleibt wohl zu unrecht bezahlt. Weiterlesen